Totalüberschussprognose Vermietung | frag-einen.com
SteuerberaterEinkommensteuererklärung15. August 2010

Totalüberschussprognose Vermietung

Das Finanzamt verlangt die Aufstellung einer Totalüberschussprognose bei unseren Vermietungseinkünften bei nahen Verwandten. Hierin wollen wir angeben, dass wir das Darlehen in ein paar Jahren in voller Höhe tilgen und dadurch der Zinsaufwand weg fällt und später die Miete erhöhen wollen (weil zum Beispiel später keine Angehörigen mehr drin wohnen werden). Nur dann würden wir überhaupt einen Totalüberschuss hin bekommen. Was passiert, wenn wir das Darlehen dann später aber weiter laufen lassen und durch den weiteren Zinsaufwand dann doch nicht ins Plus kommen? Wird uns der Verlust dann später nicht mehr anerkannt oder geht er rückwirkend verloren, weil die Prognose falsch war oder können wir dann argumentieren, wir haben unsere Meinung geändert und kaufen uns jetzt ein Eigenheim und können dann das vermietete Objekt nicht mehr tilgen und die Eltern wohnen halt immer noch drin. Herzlichen Dank für Ihren Ratschlag.
U
Dipl.BW/SB Ulrich Stiller
· Leonberg
21. August 2009
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r), besten Dank für Ihre Anfrrage, die ich gerne auf Grund Ihrer Angaben und vor dem Hintergrund Ihres Einsatzes im Rahmen einer Erstberatung wie folgt beantworten möchte: In Ihrem Falle dürften Sie zwischen 56 % und unter 75 % der ortsüblichen M...
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