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Brennen am Ende des Urinierens

Gefragt am 22.04.2019
11:44 Uhr | Einsatz: € 25,00 | Status: Beantwortet | Aufrufe: 170

 

Ich (männlich, 39 Jahre alt) leide seit 4 Tagen an Schmerzen im Bereich der Blase, wobei sich die Situation seit gestern gebessert hat, aber noch nicht vorbei ist. Die Schmerzen sind mittelstark und aushaltbar, und äussern sich vor allem am Ende des Urinierens in Form eines Brennens. welches zum Teil in den Penis ausstrahlt. Nach dem Wasserlassen hält das Brennen noch etwas an. Zwischen den Toilettengängen spüre ich einen Druck bzw. ebenfalls leichten Schmerz in der Blasenregion und auch seitlich davon im Bereich der Leisten.

Ein mehrfach ausgeführter Urintest mittels Teststreifen ergab keine Auffälligkeiten (Leukozyten, Nitrite, Erythrozyten und Hämoglobin sind alle im Normalbereich).

Die Uriniervorgänge selbst sind ansonsten unauffällig, also kein plötzlicher Drang, kein Harnverhalt, keine Unterbrüche oder ähnliches. Allenfalls bestand Anfangs des Problems eine leicht erhöhte Frequenz mit eher etwas kleineren Mengen und eher schwächerem Strahl, sowie eher konzentrierteren Urin, aber dies alles war überhaupt nicht deutlich.

Ich habe keine Flanken- oder Rückenschmerzen, keine Hodenschmerzen, keine Dammschmerzen, keine Prostataschmerzen (die vorhandene Schmerzregion ist klar von der Prostata abgrenzbar).

Allgemeinsymptome wie erhöhte Körpertemperatur haben zu keinem Zeitpunkt bestanden.

Die Symptome entwickelten bzw. steigerten sich in einem Zeitraum von ca. 24 Stunden.

Sexuellen Kontakt hatte ich in den letzten sieben Monaten keinen, weswegen eine sexuell übertragbare Krankheit ausgeschlossen werden kann.

Symptome beim Stuhlgang habe ich keine, ebenfalls nicht bei der Ejakulation.

Was könnte dies sein?

Fragesteller Fragesteller Gefragt am 22.04.2019
11:44 Uhr
Dr. David Meyer Dr. David Meyer Beantwortet am 22.04.2019
13:13 Uhr

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Beantwortet am 22.04.2019 13:13 Uhr | Einsatz: € 25,00 | Status: Beantwortet | Aufrufe: 170

Antwort von Dr. David Meyer (Frage zu Urologie)

Lieber Fragesteller,

hier haben wir das typische Dilemma, dass Ferndiagnosen nicht wirklich möglich sind.
Bevor ich hier mögliche Diagnosen in den Raum werfe, empfehle ich ihnen hier das einzig wirklich sinnvolle nämlich beim Urologen weitere Diagnostik vorzunehmen ...



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