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Beschwerden im Oberbauch

Gefragt am 15.04.2024
05:39 Uhr | Einsatz: € 40,00 | Status: Bewertet | Aufrufe: 264 | Bewertung 5/5

 

Ich habe zur Zeit massive Beschwerden im Oberbauch. Es fühlt sich an wie wenn sich die Bauchspeicheldrüse verkrampft und zusammenzieht. Beschwerden sind am stärksten morgens 4-5 kurz vor Stuhlgang.

Ein CT vor 1 Woche sagte nebenbefundlich: Pakreasatrophie. Das würde passen, so fühlt es sich an.
Der Hausarzt sagte Ferritin ist tief: 51 (Bereich 22-322) und empfahl Eiseninfusionen.

Als Laie vermute ich, dass die Beschwerden durch zu tiefe Eisenwerte verursacht werden und nehme Eisentabletten (14mg) all paar Stunden. Ich habe den Eindruck, dann wird es für eine Weile besser.

Hintergrund: Ich hatte gerade eine mörderische Magen Darm Grippe. Seither sind die Beschwerden stärker. Das Gefühlt des Verkrampfens im Bereich Bauchspeicheldrücse hatte ich aber auch schon vorher.
Seit ca. 1 Jahr vermeide ich Fleisch und Fisch wegen Hyperurikämie, dass könnte vielleicht den Eisenmangel erklären. CT vor 6 Monaten zeigte noch keine Pakreasatrophie. Ausserdem hatte vor 4 Jahren ein Peniskarzinom. Es könnte also immer auch Krebs sein.

Falls es das Eisen ist, warum braucht mein Körper soviel Eisen. Vielleicht eine Verletzung im Darm? Letze Darmspiegelung war vor ca. 4 Jahren.

Welche Abklärungen resp. Massnahmen würden Sie empfehlen?

Fragesteller Fragesteller Gefragt am 15.04.2024
05:39 Uhr
Dr. med. Frauke Gehring Dr. med. Frauke Gehring Beantwortet am 15.04.2024
08:33 Uhr

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Beantwortet am 15.04.2024 08:33 Uhr | Einsatz: € 40,00 | Status: Bewertet | Aufrufe: 264 | Bewertung 5/5

Antwort von Dr. med. Frauke Gehring (Frage zu Innere Medizin)

Guten Morgen,

das Pancreas liegt a) im Rücken und schmerzt auch dort, und b) kann es sich nicht verkrampfen, weil es kein Hohlorgan mit entsprechenden Muskeln wäre. Da Sie aber Ihr Alter nicht angegeben haben, ist eine Einschätzung natürlich massiv erschwert.

Sie haben einen milden Eisenmangel, der keineswegs Infusionen rechtfertigt, die allergische Schocks hervorrufen könnten; eine orale Therapie reicht aus, sollte aber 30 Minutne vor dem Frühstück gegeben werden, damit sie auch resorbiert wird (z ...



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