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Albträume

Gefragt am 03.03.2023
16:56 Uhr | Einsatz: € 25,00 | Status: Beantwortet | Aufrufe: 530

 

Guten Tag,

ich habe eine Frage bezüglich meines Sohnes. Er ist 28 Monate alt und wacht gelegentlich nachts schreckhaft auf. Er weint, weiß nicht wo er ist und muss erst mal beruhigt werden. Die Kindesmutter und ich leben getrennt voneinander. Mein Sohn lebt bei der Kindesmutter und hat vor zweiMonaten ein Geschwisterkind dazu bekommen und im Oktober letzten Jahres kam er in den Kindergarten. Ich sehe meinen Sohn zwei Mal die Woche (Mitte der Woche 3 Stunden und am Wochenende 6 Stunden) und die Bindung zu mir bewerte ich als sehr gut. Die Kindesmutter und ich wollten ab Juni diesen Jahres die erste Übernachtung meines Sohnes bei mir versuchen. Nun sind wir unsicher, ob das zuvor beschriebene nächtliche Aufwachen (Alptraum, Nachtschreck) dagegen spricht. Die Albträume begannen nach der Geburts des neuen Geschwisterkindes. Können Sie eine Einschätzung dazu geben? Wir möchten nicht, dass die erste Übernachtung zu früh stattfindet, auch wenn er sich bei mir offenbar sehr wohl fühlt. Er soll keinen Schaden davon nehmen.

Vielen Dank.

Fragesteller Fragesteller Gefragt am 03.03.2023
16:56 Uhr
Dr.med. Sibylle Walther Dr.med. Sibylle Walther Beantwortet am 03.03.2023
19:45 Uhr

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Beantwortet am 03.03.2023 19:45 Uhr | Einsatz: € 25,00 | Status: Beantwortet | Aufrufe: 530

Antwort von Dr.med. Sibylle Walther (Frage zu Kinderheilkunde)

WerterFragesteller,
Liebevoller Papa.

Es spricht sehr für Sie und die Kindsmutter wie Sie sich um das Wohl Ihres Sohnes sorgen.
Im Alter zwischen 24 und 36 Monaten entwickelt sich das Gehirn und die psychsozialen Fähigkeiten enorm.
In diesem Alter entdecken die Kinder ihr eigenenes ICH, und nehmen ihre neuen Fähigkeiten natürlich war.
Viele Lernprozesse laufen nachts ab, dies bringt manchmal Unruhe mit sich ...



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