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Trockene, angeschwollene Nase

Gefragt am 18.08.2012
13:32 Uhr | Einsatz: € 25,00 | Status: Beantwortet | Aufrufe: 2110

 

In meinem bisherigen Leben hatte ich noch nie nennenswerte Nasenprobleme.

Vor ca. 3 Monaten kam es jedoch ca. einmal wöchentlich zu längerem Nasenbluten aus dem rechten Nasenloch. Der HNO untersuchte die Nase und nahm eine Verödung vor, die problemlos verlief.

Zur Behandlung erhielt ich eine von der Apotheke zusammengemischte Nasenspray/Öl-Lösung.

Nach ca. 1 Woche hatte ich nochmals Nasenbluten, seitdem nicht mehr.

Von Anfang an machte insbesondere das nicht behandelte Nasenloch Probleme: Es fühlte sich geschwollen an und war öfters zu. Der HNO sagte mir, dies sei normal, da die Nase auf die Verödung und den Grind reagiere.

In den kommenden Wochen besserte sich die Situation, allerdings war meine Nase irgendwie wie eine Art „Fremdkörper“. Es kam mir vor, als wenn ich einen Schlag auf die Nase bekommen hätte, gleichzeitig kam sie mehr sehr trocken vor.

Ich ging erneut zum HNO, der mir wieder die Spray/Öl-Lösung gab und mir Geduld verordnete.

Da sich die Situation immer wieder einmal verbesserte und dann wieder verschlechterte, ging ich zu einem anderen HNO. Dieser untersuchte mich und sagte, die Nase sei temporär überempfindlich und es werde noch etwas dauern.

Die Behandlung erfolgte mit pflegenden Sprays sowie einer Emser Nasenspülung, sodass die Grindbildung immer mehr zurückging und mittlerweile praktisch aufgehört hat.

Alle paar Tage schwillt die Nase jedoch erneut an (jetzt beidseitig), speziell der Bereich um den Nasenrücken. Es fühlt sich an, als hätte ich einen Klebstoff in der Nase.

Vom Hausarzt erhielt ich daraufhin ein kortisonhaltiges Nasenspray, zum Abschwellen sollte ich es auch mit Voltaren-Tabletten versuchen.

Zwischenzeitlich ist die Situation immer wieder einmal weitgehend in Ordnung und ich kann ganz normal und problemlos atmen, dann schwillt alles wieder an. Manchmal wird es dann richtig heftig. Die Nase kommt mir extrem trocken vor und dieses Gefühl zieht sich dann auch bis in den Rachen, den Mund und sogar in Richtung Bronchien.

Versucht habe ich u.a. außergewöhnlich viel zu trinken, zu inhalieren und mit Leitungswasser bzw. Emser die Nase zu spülen, auch Allergietabletten habe ich genommen.

Manchmal geht es wieder einige Tage gut, dann schwillt die Nase wieder an, sogar äußerlich sichtbar. Der Hausarzt meinte, ich müsse abwarten. Nach mehreren HNO-Besuchen ohne nennenswerten Erfolg hätte ich schließlich alles gemacht, was sinnvoll war.

Nennenswerte andere Erkrankungen liegen bis auf Übergewicht nicht vor, ein erhöhter Blutdruck ist mit Tabletten gut eingestellt, die Blutwerte sind seit Jahren in Ordnung. Hinsichtlich der Raumluft bin ich keiner Klimaanlage o.ä. ausgesetzt. Nasensprays setze ich nur ganz vereinzelt ein, wenns gar nicht mehr anders geht (ca. 1x pro Woche/10 Tage)

Nachdem inzwischen ein Vierteljahr vergangen ist, suche ich hier um Hilfe bzw. Bestätigung, dass es normal ist und ich wirklich warten muss.

Fragesteller Fragesteller Gefragt am 18.08.2012
13:32 Uhr
 Christian Welsch Christian Welsch Beantwortet am 18.08.2012
16:49 Uhr

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Beantwortet am 18.08.2012 16:49 Uhr | Einsatz: € 25,00 | Status: Beantwortet | Aufrufe: 2110

Antwort von Christian Welsch (Frage zu Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde)

Sehr geehrter Fragesteller, dass was sie beschreiben klingt schon ungewoehnlich , es kann aber sein , solche Beschwerden würde ich eher nach einer Op an der Nase erwarten ...



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