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Pfeiffersches Drüsenfieber

Gefragt am 20.06.2014
21:14 Uhr | Einsatz: € 25,00 | Status: Beantwortet | Aufrufe: 1395

 

Vor einigen Tagen habe ich (30 Jahre alt) auf einer Feier womöglich aus Versehen meine Bierflasche mit der eines anderen, etwa gleichaltrigen Gastes vertauscht. Zwar habe ich den Flaschenhals vorsorglich abgewischt, den Inhalt aber schließlich ausgetrunken. Im Nachhinein frage ich mich, ob beim Trinken meines vermeintlichen Vorgängers in die Flasche zurückgelaufener Speichel EB-Viren enthalten und ich mich somit beim Trinken mit dem Pfeifferschen Drüsenfieber infiziert haben könnte. Nun fahre ich in einigen Wochen in Urlaub und möchte auf keinen Fall krank werden, also daher die Fragen: Ist auf diesem Wege eine Ansteckung möglich? Würden die Erreger in ausreichender Zahl im Getränk überleben? Wenn der infizierte Speichel mit dem Bier aufgenommen würde, könnten sich die Keime im Rachenraum einnisten? Die Fragen mögen alle ein wenig skurril klingen, über eine Antwort wäre ich trotzdem dankbar.

Fragesteller Fragesteller Gefragt am 20.06.2014
21:14 Uhr
Dr. med. Frauke Gehring Dr. med. Frauke Gehring Beantwortet am 20.06.2014
21:34 Uhr

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Beantwortet am 20.06.2014 21:34 Uhr | Einsatz: € 25,00 | Status: Beantwortet | Aufrufe: 1395

Antwort von Dr. med. Frauke Gehring (Frage zu Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde)

Guten Tag,

Es ist zwar theoretisch möglich, dass einzelne EBV- Viren noch auf dem Flaschenhals verblieben sind, aber die Wahrschienlichkeit, daran zu erkranken, geht gegen null. Die meisten Erwachsenen sind schon mit EBV- Viren in Kontakt gekommen (bei den 40- Jährigen haben schon 95 bis 98% eine Infektion mit EBV überstanden!), die man nur selten überhaupt bemerkt; nur hin und wieder tritt sie als Pfeiffersches Drüsenfieber in Erscheinung ...



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