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Angst vor OP meiner Jochbeinfraktur - was kann ich tun?

Gefragt am 10.12.2013
07:19 Uhr | Einsatz: € 20,00 | Status: Beantwortet | Aufrufe: 2948

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

kommenden Donnerstag steht bei mir eine Operation meiner Jochbeinfraktur an - mit 29 Jahren meine erste OP überhaupt.
Durch einen Unfall auf dem Weg zur Arbeit habe ich mir diese Verletzung zugezogen.
Die anfänglichen Schmerzen sind recht schnell abgeklungen, sodass ich derzeit keine Schmerzmittel wie IbuHEXAL 600 benötige.
Glücklicherweise habe ich bisher seit dem Unfall auch keine Sehschwierigkeiten und kann wieder sehen wie vorher, was auch der Augenarzt bestätigte.
Mir macht jedoch das mögliche Risiko einer Erblindung durch den Eingriff große Angst. Natürlich sind die Ärzte rechtlich verpflichtet den Patienten mögliche Risiken und Komplikationen mitzuteilen, nur weil sie irgendwo und irgendwann schon einmal aufgetreten sind.

Der behandelnde Arzt versuchte mir zwar soweit wie möglich die Angst vor dem Eingriff zu nehmen und sagte zudem, dass es ein Routineeingriff sei und ich mir deshalb nicht gar so viele Gedanken machen muss.

Trotzdem habe ich vor dem Eingriff große Angst, auch wenn ich vor der Operation um eine Beruhigungstablette gebeten habe.
Bereits 2 Tage vor dem Eingriff merke ich, dass ich immer angespannter und nervöser werde und meine Angst immer größer wird.
Ich weiß, der Eingriff ist unumgänglich und auch wenn ich mit den Ärzten offen über meine Ängste gesprochen habe und sie gut darauf eingehen konnten, bin ich immer noch so voller fast panischer Angst, dass etwas schief geht.

Obwohl ich eigentlich kerngesund bin, stehe ich immer noch unter dem Eindruck des Tods meiner Mutter letzten Mai und bin natürlich sehr sensibilisiert und sehe meine Angst unter anderem auch dadurch begründet.
Immerhin war meine Mutter anfällig für besondere Fälle und seltene Komplikationen bzw. Nebenwirkungen - und schließlich trage ich auch ihr Erbgut in mir.
Bisher war ich körperlich kerngesund, lediglich tendenziell anfällig für Erkältungen. Trotzdem habe ich Angst, dass da noch etwas fatales in mir schlummert, von dem ich nichts weiß - auch, weil ich etwas vom Erbgut meiner Mutter in mir trage.

Wahrscheinlich mache ich mich jetzt im Vorfeld wegen eines verhältnismäßig kleinen Routine-Eingriffs viel zu verrückt. Trotzdem ängstigt mich das Risiko sehr, auf einem Auge zu erblinden.

Meine Frage ist nun, wie ich mit dieser Angst am besten umgehe.
Ist meine Angst berechtigt? Was ist mit dem Risiko der Erblindung?

Fragesteller Fragesteller Gefragt am 10.12.2013
07:19 Uhr
Dr. med. Kathrin Hamann Dr. med. Kathrin Hamann Beantwortet am 10.12.2013
08:13 Uhr

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Beantwortet am 10.12.2013 08:13 Uhr | Einsatz: € 20,00 | Status: Beantwortet | Aufrufe: 2948

Antwort von Dr. med. Kathrin Hamann (Frage zu Chirurgie)

Guten Morgen,

ich verstehe ihre Besorgnis, möchte sie aber in jedem Fall beruhigen. Das Sehen bzw. die Sehkraft wird bei dieser OP ganz sicher nicht geschädigt ...



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