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innergemeinschaftlicher erwerb

Gefragt am 30.08.2012
18:05 Uhr | Einsatz: € 25,00 | Status: Beantwortet | Aufrufe: 2883

 

Kunde D aus Deutschland bestellt bei einer Firma A aus Holland Rohre. Die Firma A aus Holland beauftragt Firma S aus Schweden mit der Lieferung der Rohre zur Niederlassung der Firma A nach Polen. Vertraglich vereinbart ist, dass der Kunde D aus Deutschland die Rechnung von Firma S aus Schweden für die Lieferung der Rohre von Schweden nach Polen erhält und bezahlt. Die Rechnung wurde von Firma S mit 23 % UST ( Polen), der deutschen UST-ID NR vom Kunden D und der polnischen ID- Nr der Firma S ausgestellt. Kunde D aus Deutschland hat diese Rechnung in voller Höhe mit der polnischen USt bezahlt.Firma A aus Holland hat die Rohre in Polen weiterverarbeitet und dann nach Deutschland an den Kunden D geliefert. Dafür erhielt derr Kunde D aus Deutschland eine neue Rechnung von Firma A aus Holland ohne UST.
Frage: Ist die Rechnung der Firma S aus Schweden so korrekt gestellt ?Ist die Firma S aus Schweden berechtigt, die polnische UST Ihrer Rechnung auszuweisen? Wie verbucht der Kunde D aus Deutschland diese Rechnung ( SKR 03) oder kann er darauf bestehen, dass die Firma S aus Schweden eine neue Rechnung ohne UST- Betrag ausstellt? Eine Kopie der Rechnung im Anhang. Für eine schnelle Antwort wäre ich sehr dankbar.
Vielen Dank im Voraus.

Fragesteller Fragesteller Gefragt am 30.08.2012
18:05 Uhr
- Anonymisiert - Anonymisiert
Dieser Experte ist momentan nicht aktiv.
Beantwortet am 31.08.2012 07:18 Uhr | Einsatz: € 25,00 | Status: Beantwortet | Aufrufe: 2883

Antwort unseres Experten

Sehr geehrter Fragensteller,

Ihre Frage möchte ich gerne im Rahmen einer Erstberatung und Ihres Honorareinsatzes zusammen mit den Regeln des Online Portals beantworten. Meine Antwort bezieht sich auf den von Ihnen dargestellten Sachverhalt.

M.E. liegen hier zwei Geschäfte vor. Zum einem haben Sie eine Vertrag mit der Firma S aus Schweden und zum anderen einen Vertrag mit der Firma A aus den Niederlanden abgeschlossen.

Ein Reihengeschäft dürfte hier nicht vorliegen, da die Rohre von der Firma A verarbeitet wurden und die Vertragsbeziehungen nicht in einer Kette stattfanden, sondern einzeln zwischen den Firmen ...



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