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Bescheid 2021 vom 29082023 aufgrund Schaetzung

Gefragt am 08.09.2023
16:17 Uhr | Einsatz: € 35,00 | Status: Beantwortet | Aufrufe: 272

 

Meine Eltern haben am 01.09.2023 einen "Bescheid für 2021 über Einkommensteuer, Solidaritätszuschlag, Kirchensteuer und über die gesonderten Feststellungen von Besteuerungsgrundlagen, die im Zusammenhang mit de Einkommensteuerfestsetzunug durchzuführen ist", welcher am 29.08.2023 erstellt wurde, zugestellt bekommen. Dieser basiert auf Schätzung.

Mein Vater ist am 25.11.2022 verstorben. Wir hatten bis vor wenigen Wochen keinen Zugang zu seinen Buchungsunterlagen / Kontoauszügen aus 2021-2023, da diese erst durch das vor kurzem endlich ausgestellte internationale Nachlasszeugnis (über 6 Monate Bearbeitungszeit) für uns durch die Banken freigegeben wurden.

Meine Fragen:

(1) Können wir dem Einkommensteuerbescheid 2021 widersprechen und die Steuererklärung für 2021 erstellen und einreichen?

(2) Folgende Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung gab es gemäß Bescheid Einkommensteuer 2020:
Immobilie 1: -17.714 Euro
Immobilie 2: + 6.049 Euro

Folgende Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung wurden im Bescheid 2021 (schätzungsweise) angesetzt:
Immobilie 1: 0 Euro
Immobilie 2: + 7.000 Euro

Im Bescheid 2021 heißt es dann noch "Verbleibender Verlustvortrag zum 31.12.2021: 0

Mir ist nicht klar, was das Finanzamt hier im Klartext gemacht hat. Was haben Sie mit den Einkünften der Immobilie 1 und Immobilie 2 gemacht???

Anbei der Bescheid 2020 und der geschätzte Bescheid 2021.

Danke im voraus.

Fragesteller Fragesteller Gefragt am 08.09.2023
16:17 Uhr
Steuerberater Bernd Thomas Steuerberater Bernd Thomas Beantwortet am 08.09.2023
16:27 Uhr

Frage stellen
Beantwortet am 08.09.2023 16:27 Uhr | Einsatz: € 35,00 | Status: Beantwortet | Aufrufe: 272

Antwort von Steuerberater Bernd Thomas (Frage zu Einkommensteuererklärung)

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

gerne beantworte ich Ihre Anfrage aufgrund Ihrer Angaben im Rahmen einer Erstberatung auf frag-einen.com. Die Beantwortung erfolgt gemäß der von Ihnen gemachten Sachverhaltsangaben. Fehlende oder fehlerhafte Angaben können das rechtliche Ergebnis beeinflussen.

Anlagen (Bescheide 2020 und 2021) haben nicht vorgelegen.

Zu Frage 1:

Gegen den Bescheid kann Einspruch erhoben werden. Der Einspruch muss innerhalb eines Monats ab Zugang des Bescheids schriftlich oder über das Elster-Portal in elektronisch authentifizierter Form beim Finanzamt eingehen (Zugang).

Sie können auch zunächst ohne ausführliche Begründung Einspruch einlegen und die Begründung nachreichen, wenn Sie noch etwas Zeit benötigen ...



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