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Schwierigkeiten mit Husky

Gefragt am 14.12.2010
19:39 Uhr | Einsatz: € 15,00 | Status: Beantwortet | Aufrufe: 4214

 

Wir haben jetzt seit ca 7 Monaten einen 22Monate alten Huskyrüden. Seit wir beide vor ca. 2 Monaten wieder angefangen haben zu arbeiten ist der Husky tagsüber 6- 7 Stunden alleine zu Hause! Wobei wir bei unserem Problem wären seit dieser Zeit macht ere sein Geschäft in der Wohnung obwohl er sonst eigentlich stubenrein war! Ausserdem terstört er wahllos Dinge in der Wohnung wenn wir nicht anwesend sind! Wenn wir Wochenende bei ihm sind hört er aufs Wort und auch sonst tretten keine Probleme auf. Ausser wenn wir auch für nur wenige STunden die Wohnung verlassen können wir uns sicher sein das etwas zerlegt wurde oder auch sein Geschäft wieder in der Wohnung tätigt!
Wir gehen regelmässig mit 3- 4 mal am Tag mit ihm Gassi doch trotzdem verrichtet er sein Geschäft in der Wohnung wenn wir auch nur kurz zusammen rausgehen zum einkaufen oder wie auch immer!
Was können wir tun? Denn wir können es uns nicht leisten die Jobs aufzugeben und wollen auch nicht den Hund abgeben!
Bitte um Ihre Hilfe!!

Vielen Dank im Vorraus
Manuel und Sonja

Fragesteller Fragesteller Gefragt am 14.12.2010
19:39 Uhr
 Angie Mienk Angie Mienk Beantwortet am 15.12.2010
07:13 Uhr

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Beantwortet am 15.12.2010 07:13 Uhr | Einsatz: € 15,00 | Status: Beantwortet | Aufrufe: 4214

Antwort von Angie Mienk (Frage zu Sonstige Fragen an Hundetrainer)

Hallo Manuel und Sonja,
mit diesem Problem müssen sich leider viele Hundemenschen herumschlagen. Arbeiten muss man - und der Hund fühlt sich einsam und vernachlässigt und reagiert entsprechend (völlig normal). Ich gehe einfach einmal davon aus, dass Ihr Euren Husky nicht langsam an das Alleinsein gewöhnt habt. Das solltet Ihr jetzt nachholen.

Zuallererst folgendes: KEIN Hund auf der Welt zerstört Sachen, um seine Menschen zu ärgern!!! Das ist sehr wichtig, denn einen Hund nun dafür zu strafen, ist bereits der erste Fehler. Ich bin sicher, dass der Hund nicht weiss, dass er etwas Falsches gemacht hat – er merkt es lediglich an Eurer Reaktion, wenn Ihr nach Hause kommt. Ein Hund kann es aber nicht mit der "TAT" verknüpfen, sondern spürt einfach nur, dass etwas nicht stimmt. Jede Art von Strafe ist also Fehl am Platz und zerstört nur das Vertrauen des Hundes zu Euch ...



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