Kategorie: Allgemeinmedizin |
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Frage: Kopf angeschlagen |
| Gefragt am 30.08.2010 16:27 Uhr | Einsatz: € 10,00 | Status: Beantwortet | Aufrufe: 1029 |
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Beantwortet von Dr. med. Ralf Berg (Profil ansehen)
Lieber Patient,
bei einer leichten Gehirnerschütterung müssen sie nun nach 4 Tagen nicht mehr viel beachten, die Kopfschmerzen und Verspannungen werden von Tag zu Tag weniger werden. Sie können für die Verspannungen mit Wärmeanwendungen im Nacken für Linderung sorgen. Da weder Beule noch Übelkeit und Erbrechen auftraten, bringt es derzeit wenig noch eine Arzt "draufsehen" zu lassen. Zur 2 Frage ist zu sagen, dass es natürlich auch zu Verletzungen innerhalb des Schädels gekommen sein könnte. Auch noch bis zu 7 Tagen danach kann z.b. eine Sickerblutung ein intra oder epikranielles Hämatom verursachen. Dies ist in jedem Falle ärztlich vorzustellen und zu behandeln. Wenn Sie oder ihre Umgebung also in den nächsten Tagen noch Bewußtseinstrübungen, Konzentrationsschwächen beobachten, oder plötzlich wieder stärkere Kopfschmerzen verspüren, dann sollten sie auch in den USA einen Arzt aufsuchen. Nach ihrer Schilderung sieht es ja eher nicht danach aus. Also halte ich ein Zuwarten des natürlichen Verlaufes für o.k. dr. Berg |
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