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Wie Einfuhr-UST aus Drittland vermeiden?

Gefragt am 13.09.2021
19:52 Uhr | Einsatz: € 75,00 | Status: Noch offen | Aufrufe: 45

 

Deutsche GmbH erzielt fast ausschließlich Ust-freie Umsätze nach §4 Nr. 8 ff USTG. Nun soll in einer Gesellschaft (ohne Beteiligungsverhältnisse) in Georgien Mitarbeiter angestellt werden. Keine Entsendung, die sind schon dort und haben auch keine Deutsche Staatsbürgerschaft. Von dieser Gesellschaft erhält nun die Deutsche Gesellschaft Rechnungen. Drittüblichekeit kein Problem. Problem ist, dass 19% Einfuhr-UST anfällt aber keine Vorsteuer gezogen werden kann. Wie könnte es gestaltet werden, damit die 19% nicht futsch sind? Können die Mitarbeiter direkt über die Deutsche GmbH angestellt werden, wie ist das abzurechnen? Auch die Gründer einer Tochtergesellschaft kommt in Frage. Die Kunden hängen jedoch zwingend wegen Zulassungen ach §34c,d,i,f GewO an der Deutsche GmbH.

Fragesteller Fragesteller Gefragt am 13.09.2021
19:52 Uhr



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