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Kategorie: sonstige Frage an Ärzte

Frage: Amtsarzt

Gefragt am 08.11.2011 11:15 Uhr | Einsatz: € 10,00 | Status: Beantwortet | Aufrufe: 1027

Hallo,

da ich im Januar mein Referndariat als Lehrerin beginnen werde, muss ich nächste Woche zur amtsärztlichen Untersuchung.

Meine Frage wäre nun, ob der Urin dort nach THC untersucht wird. Mit welchen Konsequenzen hätte ich zu rechnen, wenn der Test positiv wäre?

Vielen Dank im Voraus für ihre Antwort.

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Antwort

Beantwortet von Dr med Sven Harrendorf (Profil ansehen)

Sie empfehlen sich langfristig natürlich als Drogenspezialistin in der Schule.

Normalerweise wird wenn Sie nicht optisch und laborchemisch Hinweise bieten nicht auf Drogen untersucht. Bei positivem Befund werden drogenfreie Bewerber bevorzugt, weil Ihnen auf Grund der Suchtgefährdung die Kompetenz nicht zugetraut wird. Übergewichtige werden auch nicht mehr eingestellt und auch nicht verbeamtet. Die Behörde hat eben viel Auswahl.
Sie könnten sich krank melden und hoffen dass in 2-4 Wochen wirklich nicht THC mehr nachzuweisen ist, wenn Sie das in Griff bekommen und dann zu Untersuchung gehen.

Wenn Sie es doch in den Lehrerberuf schaffen, hoffe ich für Sie, daß Sie nie und nicht als Drogenlehrerin geoutet werden und dann von Schülern , wie ich es mal einer war ,zerstört !! werden.
Meine Frau , auch Lehrerin , konnte Ihre Anfrage nicht begreifen und den Kommentar möchte ich nicht wiederholen.

Nutzen Sie Ihren Verstand: Werden Sie clean !und akzeptables Vorbild für Schüler, die oft nicht mal vor den Eltern Respekt haben

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