Bewertung: 4,7 (von 5 Sternen)
Undefinierbare Krankheit seit ca. 3 Wochen
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Sehr geehrte Damen und Herren,
folgende Beschwerden liegen vor:
Mattheit und Schwäche, schubweise sehr ausgeprägt. Teilweise sogar das Gefühl, zum atmen zu schwach zu sein. Dann Kurzatmigkeit, das Gefühl zu wenig Sauerstoff aufnehmen zu können, leichte Schmerzen in der Lu
Sehr geehrte Damen und Herren,
folgende Beschwerden liegen vor:
Mattheit und Schwäche, schubweise sehr ausgeprägt. Teilweise sogar das Gefühl, zum atmen zu schwach zu sein. Dann Kurzatmigkeit, das Gefühl zu wenig Sauerstoff aufnehmen zu können, leichte Schmerzen in der Lunge, dann auch (sonst nicht) ähnliche Symptome im Nasen-/Rachenraum wie bei einer anbahnenden Erkältung. Während der "Schwäche-Schübe" auch Gelenk- und Muskelschmerzen.
Zudem ein verändertes Hautbild mit starken Unreinheiten und tief liegenden kleinen knötchenartigen Pickeln und gelegentlich sehr großen, ebenfalls tief liegenden, Eiterpickeln. Die Haut fühlt sich zudem heiß an, Fieber liegt aber nicht vor.
Ebenfalls ein vermehrtes Wasserlassen. An manchen Tagen eher wieder normal, dann (häufiger) wieder sehr oft (ca. 8x/Tag und 3-4x/Nacht), sodass schätzungsweise 2-3 Liter ausgeschieden werden.
Darüber hinaus habe ich sehr häufig starke Kopfschmerzen.
Mein Hausarzt hat bereits Blutwerte überprüft und für sehr gut befunden. Auch ein Berrelliose-Test sowie ein Diabetes-Test verliefen negativ.
Ich bin 27 Jahre alt und schlank und zwar infektanfällig, jedoch grundsätzlich gesund.
Seit 4 Quartalen werden bei mir Amalgamfüllungen gegen Kunststofffüllungen ausgetauscht (immer 1-2 Füllungen in einem Quartal). Seither bestehen die Beschwerden an der Haut, die weiteren (für mich schlimmeren) Beschwerden bestehen seit der letzten Sitzung vor ca. 3 Wochen, wobei sich die Beschwerden weiter verstärken. Mein Hausarzt möchte dies jedoch nicht mit der Amalgamentfernung in Verbindung bringen (da wohl nicht wissenschaftlich bewiesen) und auch ich bin mir natürlich nicht sicher. Bei eigenen Internet-Recherchen waren die Symptome einer Sarkoidose und einer Borrelliose ähnlich, wobei letzteres ja bereits ausgeschlossen wurde. Verständlicherweise sehen es Ärzte nicht gerne, wenn man ihnen die Diagnose bereits "mitbringt". Jedoch möchte ich nunmehr endlich diese Schübe loswerden und mir auf diese Weise Hilfe suchen, um dem Arzt vielleicht einen Gedankenanstoß zu geben, damit endlich nicht mehr nur an der Oberfläche gekratzt wird und endlich etwas unternommen werden kann.
Vielen Dank und freundliche Grüße
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