Kategorie: Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde |
|---|
Frage: Nase |
| Gefragt am 09.07.2010 15:46 Uhr | Einsatz: € 10,00 | Status: Beantwortet | Aufrufe: 1032 |
|
Bewertung: 3,7 (von 5 Sternen)
Sehr geehrter Arzt, Weitere Fragen zum Thema "Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde" lesen! |
Klicken Sie hier und fragen Sie einen Arzt zum Thema Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde!
| Antwort |
|---|
|
Beantwortet von Dr. med. Olaf Stephan (Profil ansehen)
Sehr geehrter Fragender,
Ihre Gedanken sind durchaus nachvollziehbar und berechtigt, es könnte wirklich sein, dass bei der OP 2008 die Nasenschleimhaut arg verletzt wurde, zumal wenn auch ein zeitlicher Zusammenhang besteht. Auf alle Fälle sollten Sie sich von einem HNO-Arzt noch einmal eingehend untersuchen lassen, es könnte beispielsweise auch sein, dass eine (chronische) Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) besteht oder eine chronische Rhinitis (Nasenentzündung). Es gibt eine Reihe von Präparaten zur Schleimhautpflege im HNO-Bereich wie z. B. Emser-Salz (Nasentropfen oder Nasenspray), Vitadral-Nasenoel (Vitamin A haltig) oder Coldastop-Nasenoel. Bei regelmäßiger Anwendung kann sich die Schleimhaut auch u. U. wieder regenerieren. Aber wie gesagt, der Gang zum HNO-Arzt ist Ihnen sehr zu empfehlen, hier kann durch einfache Untersuchungen die richtige Diagnose gestellt werden, der Arzt kann Ihnen dann auch die entsprechenden Präparate zur Schleimhautpflege verschreiben. Mit freundlichen Grüßen O. Stephan. Weitere Fragen zum Thema "Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde" lesen! |
Klicken Sie hier und fragen Sie einen Arzt zum Thema Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde!
| Bewertung | ||
|---|---|---|
| 1. Wie hilfreich war die Antwort des Arztes? |
|
4,0 |
| 2. Wie bewerten Sie die Reaktionszeit des Arztes? |
|
3,0 |
| 3. Wie empfehlenswert ist der Arzt? |
|
4,0 |
