Schritt 1Schritt 2Schritt 3Schritt 4
Weitere Fragen zum Thema "Allgemeinmedizin"

kann nicht aufhören zu essen

Gefragt am 05.05.2012
23:23 Uhr | Einsatz: € 15,00 | Status: Beantwortet | Aufrufe: 3009

 

Ich hab da echt ein Problem. Von morgens bis nachts bin ich nur damit beschäftigt zu essen oder zu überlegen was könnt ich als nächstes essen

Ich weiß nicht mehr was ich machen soll, ich kann nicht aufhören. Habe vor kurzem versucht meine Ernährung dauerhaft umzustellen und mehr Gemüse einzukaufen um mich zumindest ein bisschen gesünder zu ernähren. Tja.. das artete aus! Bin dann zum nächsten Supermarkt, weil ja nur Gemüse da war und hab fettiges Zeug eingekauft wie a Wahnsinnige Dann noch zu MC****, abends wie immer Chips und Schoko....

Mich macht die Fresserei so fertig. Was kann ich dagegen tun

Einfach weniger essen geht nicht es ist wie ein Zwang.

Ich hab schon immer gern gegessen, aber von Dezember 10 bis August 11 hab ich fast gar nix gegessen, weil ich schwanger war. Da hatte ich keinen Appetit. Aber Seit Lucas Geburt gehts wieder los. Doch seit ca. 3 Monaten ist es richtig schlimm geworden. Und ich hab das Gefühl es wird schlimmer

Fragesteller Fragesteller Gefragt am 05.05.2012
23:23 Uhr
- Anonymisiert - Anonymisiert
Dieser Experte ist momentan nicht aktiv.
Beantwortet am 06.05.2012 00:03 Uhr | Einsatz: € 15,00 | Status: Beantwortet | Aufrufe: 3009

Antwort unseres Experten

Sehr geehrte Fragestellerin,

Sie beschreiben eine Form von Essstörung. Medizinisch versteht man darunter die dauerhafte und krankhafte emotionale und gedankliche Auseinandersetzung mit dem Thema Essen. Ihrer Beschreibung nach könnten Sie unter der Erscheinungsform "Binge Eating" leiden: Diese wird angenommen, wenn der Patient über den Zeitraum von mindestens 6 Monaten an jeweils 2 Tagen die Woche sog. "Heißhungerattacken" verspürt und mindestens 3 der nachfolgenden Kriterirn erfüllt:

- essen, ohne hungrig zu sein
- besonders schnelles essen
- essen, bis ein unangenehmes Gefühl einsetzt
- allein essen, um Gefühle von Schuld und Scham zu vermeiden
- die Ess-Anfälle werden als belastend empfunden
- nach dem Ess-Anfall treten Gefühle von Ekel, Scham oder Depressionen auf

Nun ist ihr Ansatz, mehr Gemüse einzukaufen und anschließend quasi als "Ersatz" für Fast- oder Junkfood zu verspeisen, sicherlich nicht verkehrt ...



... Interessiert Sie diese Frage ebenfalls? Sie können für € 7,50 die Antwort vollständig einsehen.

Weitere Fragen zum Thema "Allgemeinmedizin"



War diese Antwort hilfreich?

Ja! Nein!

Für 35 Personen war diese Antwort hilfreich.




Haben Sie auch eine Frage? Weitere Fragen zum Thema "Allgemeinmedizin"
Jetzt eigene Frage stellen!
So einfach funktioniert's
  1. Wählen Sie oben im Menü das Themengebiet aus
  2. Formulieren Sie Ihre Frage
  3. Einsatz festlegen (z.B. 20,- €)
  4. Ihre Frage wird beantwortet
Das sind Ihre Vorteile
  • Antworten ausschließlich durch Experten, die entsprechende Qualifikationen nachgewiesen haben
  • kein Risiko - keine versteckten Kosten
  • Schnelle Antwort der Experten
  • Sichere Übertragung Ihrer Daten mit SSL-Verschlüsselung