Vorweggenommene Werbungskosten GmbH-Kauf
Gefragt am 23.12.200911:18 Uhr | Einsatz: € 50,00 | Status: Beantwortet | Aufrufe: 2834
Im Rahmen meiner ESt.-Erklärung 2007 habe ich "vorab entstandene, vergebliche Werbungskosten" im Zusammenhang mit einem geplanten Kauf von 75,1% einer GmbH (share-deal) in Höhe von TEUR 18 geltend gemacht. Es handelt sich hierbei im wesentlichen um Due-Dilligence-Kosten (TEUR 15) einer WP-Gesellschaft sowie Reise-/Übernachtungs-/Verpflegungskosten (TEUR 3). Der Unternehmenskauf ist dann kurz vor Abschluss gescheitert.Das Finanzamt hat die Tatsache der vorweggenommenen Kosten, auch wenn keine Einnahmen erzielt wurden, zwar akzeptiertr, mir die Kosten aber nicht anerkannt, da sie die Vermögenssphäre beträfen. Ich bin aber der Auffassung, dass es entweder Anschaffungsnebenkosten aus der Einkunftsart Kapitalvermögen oder, da ich als Geschäftsführer angestellt worden wäre, aus nichtselbstständiger Arbeit sind. Einen Einspruch hat das Finanzamt abgewiesen, so dass ich nunmehr klagen müßte. Wie sehen Sie die Erfolgsaussichten?
Fragesteller
Gefragt am 23.12.2009 11:18 Uhr
AnonymisiertDieser Experte ist momentan nicht aktiv.
Antwort unseres Experten
Sehr geehrter Fragesteller,
vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich gerne auf Grund Ihrer Angaben im Rahmen einer Erstberatung beantworten möchte.
Werbungskosten sind nach ständiger Rechtsprechung des BFH alle Aufwendungen, die durch die Erzielung steuerpflichtiger Einnahmen veranlasst sind ...
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