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Zwei MRT BEFUNDE Bandscheibe

Gefragt am 11.04.2012
21:21 Uhr | Einsatz: € 20,00 | Status: Beantwortet | Aufrufe: 8139

 

Ich habe eine Beurteilung von mein MRT Bekommen August 2011



Meine schmerzen strahlen von mein Bandscheibe bis zu mein Linken fuß ganz leicht.

Befund:
Die höhenangaben erfolgen unter Annahme eines 5-gliedrigen LWS-Aufbaus. Etwas tiefstehender Conus (LWK 2). Kein Nachweis einer wesentlichen Alignemenstörung. Keine pathologische Höhenminderung der erfassten Wirbelkörper (ab Mitte BWK 11 ).
Altersentsprechend unaufällige Darstellung Konfiguration und Signalgebung der Bandscheibe bis Höhe LWK 3/4. Geringe Höhenminderung der Bandscheibe LWK 4/5 ohne Wesentliche Protrusion. Höhenminderung und T2 Signalverlust der Bandscheibe LWK 5/SWK 1 mit dorsomedianer Protrusion und Horizentalem breitem Anuluseinriss, kein Kervenwurzelkontakt. Foraminale Nervenaustritte frei. DIe miterfassten ISG stellen sich ohne aufällige KNOCHENMARKÖDEMZONEN dar.

Beurteilung:

Deutliche Chondrose LWK 5/SWK 1 mit breitbasiger , dorsomedianer Protrusion mit breitem Anuluseinriss, keine Nervenwurzelkompression,

keine höhengradige spinale oder oder foraminale Enge.


2. Befund vom April 2012

Ich hatte vor 4 Wochen durch husten mein Rückenverklemmt und dadurch konnte ich nicht mehr laufen!

seit 1 Woche strahlen die schmerzen in mein Rechtes Fuß.


Es zeigt eine annähernd harmnonisch konfigurierte LWS-Lordose.
Bei L5/S1 zeigt sich ein Signal- und allenfalls geringgradig höhenmindertes Banscheibenfach mit einer medialbetonten Verwölbung der Bandscheibe, die zu einer breitflächigen Durasackpelotte führt und zudem engen Bezug zu beiden Nervenwurzelabgängen S1 hat.
In den übrigen Lumbalsegmenten überragt die Bandscheibe nicht signifikant das Niveau der jeweiligen dorsalem Wirbelkonturen. Die Neuroforamina und der knöcherne Spinalkanal sind insgesamt normal weit.
In den miterfaßten paravertebralen Weichteilabschnitten zeigen sich keine signalpathologischen Areale.

Beurteilung:
Bei L5/S1 medialbetonter Nucleusprolaps mit Durasackpelotte und Relativ engmen Bezug zu beiden Nervenwurzelabgängen S1 bei Chrondose.
Keine signifikante foraminale bzw. spinale Enge.

Können sie bitte die Beiden Befunde vergleichen und der 2. Befund erklären! Danke!

Fragesteller Fragesteller Gefragt am 11.04.2012
21:21 Uhr
- Anonymisiert - Anonymisiert
Dieser Experte ist momentan nicht aktiv.
Beantwortet am 11.04.2012 22:58 Uhr | Einsatz: € 20,00 | Status: Beantwortet | Aufrufe: 8139

Antwort unseres Experten

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

Sie baten um Vergleich der beiden von Ihnen zitierten Befunde und die Erläuterung des zweiten Befundes:

Ich gebe Ihnen zunächst die gewünschte Erklärung des zweiten Befundes:

2. Befund:

Die Stellung Ihrer Lendenwirbelsäule ist weitgehend normal. Die S1-Wurzel wird am häufigsten durch einen Vorfall der untersten Bandscheibe zwischen 5. Lendenwirbel und Kreuzbein (genannt L5/S1) geschädigt. Ein "geringgradig höhengemindertes Bandscheibenfach" ist eine aufgrund des natürlichen Verschleißprozesses der Bandscheiben verkleinerte Bandscheibe (keine gravierende Diagnose) ...



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