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Kategorie: Alltag mit Hund

Frage: Hund und ich

Gefragt am 09.08.2009 10:53 Uhr | Einsatz: € 15,00 | Status: Beantwortet | Aufrufe: 1020

Hallo als ich in der letzten wiche beim Gassi auf dem Heimweg war sprang ein Mann aus einer Einfahrt vor uns und behauptete mein Hund hätte ien Ziege im Wald gebissen, und die hätte er in seiner Waschküche. Er würde das dem Tier ansehen das er das war da er ausser Atem ist .
Ich sagte das Tier ist mit mir einige Kilometer gassi gegangen und hat gespielt war aber zu keiner keiner Zeit unangeleint. Dann drohete er mir wenn er nur ein Gewehr hätte und so weiter.
Ich fage mich die ganze Zeit wo kam die Ziege her im Wald dürfen doch keine unangemeldeten Waldweiden betrieben werden.
Er sagte das er mich anzeigen würde und er wisse wo ich wohne und wie ich heisse, ausserdem habe er Zeugen er sagte der Nachbar Seine Frau und der Eisfahrer welche das beobachtet hätten wie er die Hunde mit einem Stock im Wald verjagt hat.

Was kann ich tun um vor einer falschen verurteilung zu schützen
Nun bekam ich Post über eine Anhöhrung aber ohne Tages Zeit und ortsangaben wann das gewesen sein soll.

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Antwort

Beantwortet von Dipl.-Ing. Walter Hoffmann (Profil ansehen)

Sie schildern einen recht komplexen Zusammenhang und ich kann diesbezüglich auch nur nach meinem Rechtsempfinden antworten. Es fehlt auch eine kurze Beschreibung des Hundes, seines Wesens und vor allem die Angabe darüber, ob der Hund bereits auffällig geworden ist (beispielsweise Schafe, Ziegen oder andere Tiere gejagt). Auch die Aussage, dass „andere beobachtet hätten, wie er die Hunde (also mehrere) mit einem Stock im Wald verjagt haben soll“ steht im Widerspruch zu Ihrer Angabe, dass der Hund ständig angeleint und bei Ihnen gewesen sei.
Machen Sie sich keinesfalls Sorgen über irgendwelche Verurteilungen, denn nach Ihrer Beschreibung haben Sie sich nichts zu Schulden kommen lassen. Antworten Sie sachlich auf die „Anhörung“. Vor allem ist die Aussage wichtig, dass Ihr Hund ständig unter Ihrer Kontrolle stand und zu keiner Zeit unkontrolliert im Wald umherlief.
Sollten Sie haftpflichtversichert sein mit dem Hund empfehle ich, den Rat der Versicherung einzuholen für die Formulierung der Antwort. Ohne Versicherung sind sie auch mit einer Rechtsberatung vor Ort sicher vor weiteren Angriffen.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg
Walter Hoffmann

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