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Kategorie: Alternative Ernährungsweisen

Frage: Trinke ich genug?

Gefragt am 04.11.2009 14:47 Uhr | Einsatz: € 25,00 | Status: Beantwortet | Aufrufe: 1029
Bewertung: 5,0 (von 5 Sternen) Trinke ich genug? , 5 von 5 bei 1 Bewertungen Guten Tag, ich habe eine Frage bezüglich der täglichen Flüssigkeitsaufnahme. Woran erkenne ich konkret, ob ich zu wenig trinke? Ich habe vor kurzem gelesen, dass bei einem normal veranlagten Menschen 1,5-2 Liter am Tag ausreichen. Freundlichen Gruß Andreas

Guten Tag,

ich habe eine Frage bezüglich der täglichen Flüssigkeitsaufnahme. Woran erkenne ich konkret, ob ich zu wenig trinke? Ich habe vor kurzem gelesen, dass bei einem normal veranlagten Menschen 1,5-2 Liter am Tag ausreichen.

Freundlichen Gruß

Andreas

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Antwort

Beantwortet von Dipl.oec.t Alexa Iwan (Profil ansehen)

Hallo Andreas,

es stimmt, dass 1,5 – 2 Liter Flüssigkeit pro Tag bei einem gesunden Menschen ausreichen.
Wobei man sagen muss: das ist gar nicht so wenig und viele Menschen schaffen diese Menge nicht! Unser Bedarf liegt eigentlich bei 2,5 Liter pro Tag, einen Liter nehmen wir aber über die Nahrung auf – wer viel Obst und Gemüse isst auch mehr.

Ob Sie selbst genug trinken können Sie am einfachsten mit dem „Pippi-Test“ feststellen: morgens, wenn Sie aufstehen hat der erste Urin normalerweise eine dunkelgelbe Farbe. Beim zweiten, spätestens aber beim dritten Toilettengang sollte der Urin nur noch ganz schwach gelblich schimmern und das sollte im Laufe des Tages so bleiben. Die Kurzformel lautet also: dunkles Pippi = zu wenig getrunken, helles Pippi = alles okay.

Dass Ihr Körper zu wenig Flüssigkeit bekommt, merken Sie unter Umständen auch daran, dass Sie sich bei der Arbeit plötzlich schlechter konzentrieren können, schnell müde werden oder dass Sie evtl. leichte Kopfschmerzen bekommen. Ein sehr deutliches Signal sind trockene, aufgesprungene Lippen oder auch Schwindelanfälle. Auch Verstopfung kann eine Zeichen von Flüssigkeitsmangel sein. Auf jeden Fall ist es so, dass bereits Wasserverluste von 2% zu einem erheblichen Einbruch des Wohlbefindens führen.

Wichtig ist, dass man kontinuierlich über den Tag verteilt trinkt, also auch dann, wenn man eigentlich gar keinen richtigen Durst verspürt. Durst ist nämlich bereits ein Alarmsignal des Körpers – in dem Fall fehlt bereits eine erhebliche Menge Flüssigkeit. Ich habe mir angewöhnt immer eine 0,5 l-Wasserflasche dabei zu haben und zwischendurch immer wieder einen Schluck zu trinken.

In diesem Sinne: Prost (aber nur mit Wasser oder Schorle ;-),
Ihre Alexa Iwan

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