Kategorie: Orthopädie |
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Frage: HWS |
| Gefragt am 09.11.2011 16:51 Uhr | Einsatz: € 20,00 | Status: Beantwortet | Aufrufe: 1028 |
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Hallo. |
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Beantwortet von Christian Welsch (Profil ansehen)
Sehr geehrte Fragestellerin,
der Befund beschreibt eine verschlissene Halswirbelsäule, bei der die Bandscheiben altern und an Flüssigkeit verlieren (dehydrieren) das führt dazu, daß er Druck und das Gewicht mehr von den Wirbelkörpern abgefangen werden muss, worauf diese knöcherne Umbauprozesse beginnen, die den Wirbelkanal einengen können (osteochondrose) und die kleinen Gelenke zwischen den Wirbelkörpern verschleissen (Spondyarthrose). Zusätzlich findet sich eine Vorwölbung (protrusion) der Bandscheibe zwischen den 5. und 6. Halswirbel mit Eineingung des Rückenmarkkanals auf einer Enge von 9 mm , ohne das jedoch ein echter Bandscheibenvorfall(prolaps) vorliegt, bei dem der Fasrerring der Bnadscheibe zerreist und der Gallertkern der Bandscheibe in Richtung Rückenmark oder ausstretende Nerven drückt. Kein Nachweis eines Traumas am Rückenmark oder Wirbelsäule durch den Verkehrsunfall. Allerdings kommt es je nach Verletzungsmuster bei solchen Unfällen oft zu einem Schleudertrauma, wo Symptome wie Schwindel , Tinnitus oder Kopfschmerzen länger anhalten können. Hoffe ich konnte Ihnen helfen Gruß C.Welsch |
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