Kategorie: Chirugie |
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Frage: Tromboseprophylaxe |
| Gefragt am 20.02.2010 14:12 Uhr | Einsatz: € 15,00 | Status: Beantwortet | Aufrufe: 1014 |
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Sehr geehrte Damen und Herren, |
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Beantwortet von Dr. med. Olaf Stephan (Profil ansehen)
Sehr geehrter Fragender,
die Thromboseprophylaxe mit Heparinspritzen ist nach der Arthroskopie bei Ihnen regelrecht entsprechend den derzeitig geltenden Richtlinien über zwei Wochen durchgeführt worden. Da Sie sich wie geschildert bereits in der Mobilisationsphase befinden, ist eine Weiterführung der o.g. Thromboseprophylaxe jetzt nicht mehr notwendig. An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass bei Heparininjektionen auch in seltenen Fällen schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten können, so dass immer ein Nutzen-Risko-Verhältnis bei der Anwendung gewährleistet sein muss. Außerdem treten thrombotische Ereignisse im Bereich der oberen Extremitäten im Vergleich zu den Beinen, auch bei Immobilisation und OPs, insgesamt gesehen sehr selten auf. Sie brauchen also jetzt auch nicht mehr damit anzufangen, sich wieder täglich die Spritze zu applizieren. Ich wünsche Ihnen baldigst gute Besserung und hoffe ich konnte Ihnen die Angst nehmen. Mit freundlichen Grüßen O. Stephan. |
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