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Kategorie: Chirugie

Frage: Leisten OP

Gefragt am 25.01.2010 18:15 Uhr | Einsatz: € 25,00 | Status: Beantwortet | Aufrufe: 1015

Hallo,
Ich hatte seit etwa 8 Jahren eine bestehende Leistenhernie rechts.
Der Bruch war reponibel. Weil die Häufigkeit der Beschwerden zunahm enschloß ich mich zur OP.
Die OP wurde an der UKSH gemacht
Intraoperativ zeigte sich eine große mediale Leistenhernie rechts.
Die Hernie wurde total extraperitoneal versorgt. (Totale extraperitoneale Patchplastik)
Jetzt, etwa 2 Wochen nach der OP und nach Rückgang der Schwellung auf der OP Seite, zeigt sich eine Wölbung im Bereich des Bruches. Die Wölbung macht mir Sorgen. Könnte es ein rezidiv sein?
Habe aber keine Beschwerden wie vor der OP. Auch keine Probleme Beim Stuhlgang.

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Antwort

Beantwortet von Juliane Theben (Profil ansehen)

Sehr geehrter Fragender,

ich kann Ihre Sorge sehr gut verstehen und kann Sie Ihnen auch nicht gänzlich nehmen. Ohne Ihre Leiste sehen zu können, kann ich nur spekulieren. Natürlich kann es sich rein theoretisch um ein Rezidiv handeln. Da Sie aber gar keine Symptome zeigen und keinerlei Beschwerden zeigen, denke ich eher, dass es sich um ein Haematom im Wundbereich handelt. Somit würde ich Ihnen raten die Wunde zu kühlen. Sollte sich die Schwellung aber innerhalb von 14Tagen nicht zurückbilden, würde ich Ihnen dringend raten sich erneut in der Klinik vorzustellen wo Sie operiert worden sind.

Ich hoffe ich konnte Ihnen helfen und wünsche gute Besserung,

J. Theben

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